Banken haben Geld, Banken geben Geld. Aber nicht einfach so. Sondern nach Spielregeln, die sie bestimmen. Das ruft nach Fragen – und nach Antworten.
Welche Bank wählen Sie mit Vorteil? Was versteht die Bank unter Sicherheiten? Mit welchen Summen können Sie rechnen? Welche Unterlagen sind für ein Kreditgesuch nötig?
Und: Wie können Sie mit zwei Jahresrechnungen zwei Fliegen auf einen Streich schlagen – nämlich Steueramt und Bank?
Grund-Satz
Jedes Unternehmen braucht eine Bank. Und sei es nur für die Einzahlung des Grundkapitals bei der Gründung. Oder für den Zahlungsverkehr.
Manches Unternehmen benötigt die Bank zusätzlich als Kreditgeber.
Kredit heisst übersetzt Vertrauen. Man bekommt es von der Bank nicht einfach so. Und selbst wenn man es einmal bekommen hat, muss man dieses Vertrauen immer wieder rechtfertigen.
Vertrauen kann man fördern: mit guten Zahlen und guter Kommunikation. Vertrauen kann man ebenso verlieren: mit schlechten Zahlen und schlechter Kommunikation.
Gerne leisten wir unseren Beitrag für eine bestmögliche Beziehung zwischen Ihnen und „Ihrer“ Bank: mit diesem Beitrag – und ganz persönlich.
Welche Bank?
Es gibt kleine, regional verankerte Unternehmen und ebenso solche Banken. Sie passen nicht nur von der Geografie/Nähe zusammen. Sondern auch punkto Grösse und Geschäftsgebahren.
Ebenso passen Grossunternehmen zu Grossbanken.
Empfehlenswerte Banken. Eine passende Bank hat in erster Linie das Wohl ihrer Kunden im Auge. Sie bietet Lösungen an. Nur dies kann als Kriterium für die „richtige“ Bank herangezogen werden.
Geschäft und privat
Dieser Grundsatz gilt ganz prinzipiell und für alles: Trennen Sie geschäftliche und private Spesen und andere Bezüge. Und halten Sie sich auch bei Ihren Bankbeziehungen an diese strikte Trennung. Es sei denn, die Bank macht es für einen Geschäftskredit zur Bedingung, dass Sie auch Ihre privaten Geldangelegenheiten mit ihr abwickeln (z.B. Hypothekarkredit, 3. Säule).
Aktionärsdarlehen
Manche Unternehmen gewähren ihrem Inhaber bzw. ihrem Hauptaktionär ein Aktionärsdarlehen – Geld für private Zwecke. Diese Art von Geldfluss sehen die Banken nicht gerne.